Feinstaub in der Wohnung gefährlicher als draußen

Feinstaub  /  14. August 2017

Die hohe Feinstaubkonzentration an viel befahrenen Straßen ist sprichwörtlich in aller Munde. Kein Wunder: hier wird konsequent gemessen. Kaum einer nimmt jedoch die Raumluft in seinem Zuhause genauer unter die Lupe. Denjenigen, die das ändern möchten, bietet unser System eine ganzheitliche Lösung an: die umfassende Raumklima-Analyse berücksichtigt neben Temperatur, Feuchte, Taupunkt, CO², VOC und Radon auch den Feinstaub. Er ist es nämlich, der viele andere gesundheitsgefährdende Stoffe erst in den menschlichen Organismus bringt.
In dem Artikel auf „medizinauskunft.de“ wird Professor Michael Braungart, Gründer und Leiter des Hamburger Umweltinstitutes, zitiert: Die Luft in Innenräumen sei wesentlich relevanter und schlechter als die Außenluft. Vor allem Laserdrucker und Kopierer verpesten die Raumluft laut Braungart. Doch auch der Staub unterm Sofa, Tabakrauch und Staubsauger sollten berücksichtigt werden. Dr. Heinz-Jörn Moriske vom Fachgebiet für Innenraumhygiene beim Umweltbundesamt in Berlin schätzt Dieselrußpartikel von Autos zwar als besonders gesundheitsbedenklich ein. Wenn jedoch beim Lüften Feinstaub aus Abgasen in die Wohnung gelangt, dann noch geraucht wird oder ein Öllämpchen brennt, kann das Gesundheitsrisiko unterm Strich höher sein als auf der Straße.
In einem Artikel auf „medizinauskunft.de“ wird Professor Michael Braungart, Gründer und Leiter des Hamburger Umweltinstitutes, zitiert: Die Luft in Innenräumen sei wesentlich relevanter und schlechter als die Außenluft. Vor allem Laserdrucker und Kopierer verpesten die Raumluft laut Braungart. Doch auch der Staub unterm Sofa, Tabakrauch und Staubsauger sollten berücksichtigt werden. Dr. Heinz-Jörn Moriske vom Fachgebiet für Innenraumhygiene beim Umweltbundesamt in Berlin schätzt Dieselrußpartikel von Autos zwar als besonders gesundheitsbedenklich ein. Wenn jedoch beim Lüften Feinstaub aus Abgasen in die Wohnung gelangt, dann noch geraucht wird oder ein Öllämpchen brennt, kann das Gesundheitsrisiko unterm Strich höher sein als auf der Straße.
Feinstaub ist ein Mix aus extrem kleinen Substanzen, die für die Atemwege chemisch irritierendes bis toxisches und Krebs erregendes Potenzial haben. „Wissenschaftler halten die Belastung mit Feinstaub-Partikeln inzwischen für das schwerwiegendste Problem der Luftreinhaltung. Feinstäube belasten die Atemwege und die Lunge. Insgesamt führt die Feinstaubbelastung zu Atemwegserkrankungen, Herz-Kreislauf-Versagen und Lungenkrebs. Laut einem Bericht, der von der EU-Kommission Anfang 2005 veröffentlicht wurde, sterben allein in Europa pro Jahr 288.000 Menschen vorzeitig an den unsichtbaren Feinstaub-Wolken. Besonders gefährlich ist Feinstaub für kleine Kinder“, heißt es auf dem Portal des Berliner Ärtze-Verlags.
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# Feinstaub # Außenluft # Feinstaubkonzentration # Feinstaubbelastung